marketinglexikon
Unser Marketing-Lexikon
Da bleiben nur noch wenige Fragen offen.
Umfangreiche Informationen zu Schlagwörtern aus Online-Marketing, Direkt-Marketing, Druck, Werbetechnik und Vertrieb.
Sie haben eigene Tipps und Anregungen. Diese nehmen wir natürlich gerne auf.
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A - spirit marketing lexikon
Adressbroker
Das sind die Unternehmen die mit Adressen handeln, wie z.B. spirit marketing. Hier können Firmen Adressen ihrer Zielgruppe für Aktionen mieten oder kaufen. Die meisten Adressverlage haben riesige Adressbestände und es gibt unterschiedlichste Spezialisierungen wie z.B. für Consumer oder Businessadressen.
AdSense
Eine Werbemöglichkeit von Google bei der Werbung von anderen Webseiten auf ihrer Seite eingeblendet wird. Klickt ein Besucher auf die Werbung in ihrer Seite erhalten Sie dafür eine Vergütung. Alles weitere direkt bei Google
https://www.google.com/adsense/login/de/
Advertising
Ist eine Form der Kundekommunikation bei der Kunden über ein Produkt informiert werden und der Nutzen des Produktes erklärt wird. Ziel ist es dabei über den Weg der Information / Kommunikation mit dem Kunden ihn für das Produkt zu interessieren und Bedarf zu erzeugen.
AdWords
Eine Werbemöglichkeit von Google bei der Sie Werbungen schalten die nach Suchbegriffen optimiert ist. Diese werden bei der Suche nach ihren Begriffen je nach Clickpreis eingeblendet. Alles weitere direkt bei Google https://adwords.google.de
Affiliate Programme
Der Oberbegriff für Partnerprogramme bei denen Werbebanner in die eigene Seite eingebunden werden und man meisten per Sale (Verkauf über den Link) bezahlt wird. Die größten Anbieter für solche Leistungen sind www.zanox.de, www.adbutler.de oder www.affiliate.net.
Andruck
Dabei handelt es sich um einen Probedruck der noch weitere Korrekturen erlaubt. Im Offsetdruck handelt es sich hierbei um einen farbverbindlichen Proof. Dabei wird das Endergebnis simuliert ohne die Offset-Druckmaschine anzuwerfen und dabei viel Ausschuß / Müll zu erzeugen. Nach dem Proof erfolgen dann entweder noch Änderungen oder die Druckfreigabe.
Anzeigengestaltung
Dabei wird besonderen Wert auf die Kommunikation der Werbebotschaft und die Wiedererkennung des Unternehmens gelegt. Firmenlogo, Schriftarten, Image, Stil des Unternehmens und des Produkts sollen ansprechend und verkaufsfördernd an den möglichen Kunden transportiert werden. Neben der klassischen Zeitungs- und Broschürenwerbung nimmt auch hier die Gestaltung von Onlinewerbung (Werbebanner) einen immer größeren Stellenwert ein.
Artwork
Hierbei handelt es sich grob übersetzt um künstlerische Arbeit. Dabei werden Grafiken, Texte, Bilder und Schriften am PC zusamengefügt um daraus eine Druckvorlage zu erstellen.
B - spirit marketing lexikon
Banner (Online)
Eine Werbemöglichkeiten auf Webseiten die schwerpunktmäßig im Affiliate-Marketing eingesetzt wird um Kunden ein bebildertes Angebot zu unterbreiten. Meist als Flash-Animation durch Veränderung der Inhalte als Ey-Catcher eingesetzt. Durch einen klick auf das Bild gelangt der user dann auf die entsprechende Webseite.
BITKOM
Die BITKOM ist der "Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V." und hat unter anderem Verbraucherinformation und -schutz zum Ziel. Sie erreichen die BITKOM unter www.bitkom.org.
Blickfang
Ein Aha-Erlebnis in einer Werbegestaltung die den Blick anziehen soll. Hier wird auch oft der Begriff Eycatcher genutzt. Ein Blickfang sollte die guten Sitten wahren. Weiteres darüber auch unter "E" wie Eycatcher.
Blindtext
Bei frischen Design-Entwürfen von Broschüren oder Flyern steht oftmals im ersten Entwurf der Text noch nicht fest, um aber bereits den Platz optisch mit Text zu füllen gibt es den Blindtext der als Platzhalter für den zukünftigen Text eingeschoben wird. Meist wird dabei mit Blindtext-Generatoren gearbeitet.
Brainstorming
Der klassische Gehirnsturm bei dem es um Ideenfindung geht. Dabei wird ohne zu bewerten alles was einem team zu einem Thema einfällt meist von einem Moderator notiert. Natürlich gibt es auch Gedankenstürme bei Einzelpersonen.
Briefing
Das Briefing ist ein Gespräch zwischen Auftraggeber und Werbeagebtur bei der die aktuelle Kampagne besprochen wird. Dabei werden Ziele und Zielgruppen festgelegt, Kampagnenumfang definiert, das Budget festgelegt und das Timing abgestimmt.
Business-to-Business (B-to-B)
Bei der Werbung unterscheiden wir die unterschiedlichen Zielgruppen die ein Unternehmen mit seiner Werbung erreichen will. Bei Business-to-Business sollen Firmen als Kunden gewonnen werden. Vergleichen Sie bitte auch mit Business-to-Consumer (B-to-C).
Business-to-Consumer (B-to-C)
Bei der Werbung unterscheiden wir die unterschiedlichen Zielgruppen die ein Unternehmen mit seiner Werbung erreichen will. Bei Business-to-Consumer sollen Verbraucher als Kunden gewonnen werden. Vergleichen Sie bitte auch mit Business-to-Business (B-to-B).
Bundle
Im Verkauf werden manchmal verschiedene Produkte zu einer Verkaufseinheit zusammen gefasst. Entweder um neue Artikel zum probieren an Bewährte anzubinden oder um einen stärkeren Kaufimpuls durch mehr Ware zum günstigen Preis zu erreichen.
C - spirit marketing lexikon
CMS-System
Content Managment Systeme erleichtern die Erstellung und Pflege von Webseiten erheblich. Etwas eingeschränkt gegenüber der klassischen Art Webseiten in einer freien HTML-Umsetzung zu gestalten machen Sie diesen Nachteil durch die massive Kosteneinsparung wieder weg.
Consumer
Ein Modewort für den Verbraucher oder Endkunden. Es wird meist bei den Adressverlagen benutzt.
Content
Hier geht es um den Inhalt (Content) der auf einer Webseite geschrieben wird. Ein sehr wichtiges Kriterium für die Suchmaschinenbewertung von Webseiten. Je mehr Text auf einer Internetseite zu finden ist um so wertiger ist Sie für die Suchmaschinen und natürlich auf für den Besucher. Dabei ist es immer besser einmaligen Text zu veröffentlichen, denn hier kann ein Abgleich mit bereits veröffentlichten Seiten stattfinden.
Corporate Design (CD)
Bei dem Corporate Design geht es um die Einheitliche Darstellung einer Marke oder eines Markenartikels. Immer gleiche Art der Darstellung z.B. mit dem Logo oder bei Markenartikeln mit den Produktfarben oder Formen.
Corporate Fashion
Soll nichts Anderes heißen wie einheitliche Firmenbekleidung die mit dem Logo veredelt wurde. Das kann per Bestickung, Siebdruck, Flex-Flockfolie oder Direktdruck geschehen. Sehr beliebte Artikel sind T-Shirts, Sweet-Shirts, Polo-Shirts, Westen oder Hemden. Aber es soll schon Leute gegeben haben die Unterwäsche für ihre Kundinnen beschriftet haben. Hier setzt meist nur die eigenen Kreativität die Grenzen.
Corporate Identity (CI)
Bei dem Corporate Identity handelt es sich um die Grundausrichtung des Unternehmens. Es definiert die darstellung des Unternehmens nach Außen und nach Innen. Dazu gehören solche Dinge wie die Gestaltung des Logos, die Nutzung von Hausschrift und Hausfarben und der Stil mit dem sich das Unternhmen präsentiert. Konstant und durchgängig eingehaltenes CI führt zur Etablierung einer Marke mit ihren Markenartikeln.
D - spirit marketing lexikon
Database
Ein Begriff der aus dem Direkt/Dialog-Marketing-Bereich kommt. Dort geht es ja im ersten Schritt immer darum Zielgruppen zu definieren und dabei hilft die Database/Datenbank bei der Ausarbeitung der passenden Zielgruppe oder einfach um die Adressen so vorzubereiten damit daraus ein ansprechender Brief wird. Die einfachste Form der Database ist eine Exceltabelle. Das hört sich aber natürlich nicht so toll an wie Database.
Datenbank
Im Direktmarketing wird meist die englische Schreibweise (Database) verwendet. Nichts weiter als eine Ansammlung von - meist - Adressdaten. Ausführliche Erklärung unter Database.
DDV
Der Deutscher Direktmarketing Verband ist das Verbandsorgan für die Direktmarketing Werbeindustrie. Sie erreichen den DDV unter www.ddv.de.
Desktop Publishing (DTP)
Bedeutet aus dem englischen übersetzt "Publizieren vom Schreibtisch". Dabei geht es z.B. um die Erstellung von Flyern, Broschüren, Magazinen, Katalogen, Büchern und allen anderen Produkten die durch Satzarbeiten an dem PC erstellt werden. Ziel des DTP ist es eine digitale Druckvorstufe zu erzeugen.
Digitaldruck
Als Digitaldruck bezeichnet man alles was direkt vom PC an den Drucker gesendet wird. Ob es sich hier um einen Laserdrucker für den farbigen Digitaldruck handelt oder um Drucksysteme für den großflächigen Druck variiert je nach Anforderung.
Direkt-Mailing
Dabei handelt es sich um eine Massenbriefsendung. Mehr dazu unter "M" bei Mailing.
Double Opt-In
Eine Variante mit der man sich in einen Newsletter einträgt. Bedeutet Sie melden sich auf einer Webseite zu einem Newsletter an, das System sendet Ihnen eine Bestätigungsmail und Sie geben durch anklicken eines Links in der Mail den Eintrag in das Verzeichnis selbst frei. das verhindert, dass Sie irgendjemand ungefragt in ein Newsletter-Verzeichnis einträgt.
Duftdrucke
Im Offsetdruck kann mit einem speziellen Druckverfahren Duftstoff auf ein Druckstück aufgebracht werden. Bei Duftdrucken gibt es zwei Arten von Aufdrucken:Permanent duftend oder temporär duftend (der Duftstoff wird durch reiben aktiviert) An Düften gibt es viele verschiedene Düfte.
Dummy
Dabei handelt es sich um ein grob gestaltetes Werbeelemet (z.B. eine Broschüre) in der bereits Bildelemente und die Headlines (Überschriften) enthalten sind. Damit es bei Kunden präsentiert werden kann oder damit man einen Eindruck von der Wirkung des Produktes bekommt ist aber an den für den Text vorgesehenen Stellen noch Blindtext eingefügt. Im Bereich des Produktdesigns handelt es sich um die Ersten von Hand produzierten Produktmuster an denen die Form der Verpackung und die Gestaltung des Etikettes getestet wird.
E - spirit marketing lexikon
e-Commerce
Das ist der Sammelbegriff für all das Geschäft welches im Internet abgewickelt wird. Sobald Sie zu Online-Shop hinklicken haben Sie eine e-Commerce Plattform betreten. Ein virtuelles Geschäft im Internet. Der Umsatz im e-Commerce wird meiner Meinung nach stark weiter zunehmen. Dabei werden viele Kleine- und Mittelständige Unternehmen noch in diesen Vertriebsweg einsteigen.
E-Mail Marketing
Unter E-Mail Marketing werden alle Aktionen rund um den E-Mail Newsletter und die Online-Kundenkommunikation zusammengefasst. Wobei der E-Mail Newsletter ein sehr wichtiges Instrument ist um Bewegung auf die Webseite zu bringen.
Emotion
Das Gefühl die Emotion ist im Marketing wie im Vertrieb entscheidend. Wenn das Bauchgefühl bei dem Kunden nicht passt, er sich nicht wohl fühlt, klappt es meist nicht mit dem Abschluß des Geschäfts. Der Kunde entscheidet zu über 90% aus dem Bauch heraus, aus seiner Emotion. Nur wenige Menschen können sich bei Kaufentscheidungen auf eine Rationale vom Kopf gesteuerte Entscheidung verlassen.
Etat
Das ist der Geldtopf der für die Umsetzung einer Werbemaßnahme zur Verfügung gestellt wird. Dabei kann es sich um einen Etat für eine spezielle Aktion handeln oder um einen Werbeetat (Werbebudget) für einen zeitlich festgelegten Zeitraum.
Ey-Catcher
Wenn etwas besonders ins Auge fällt oder dabei vom Marketing oder Vertrieb gerade so platziert wird damit der Comsumer / Kunde darüber stolpert. Am Point-of-Sale (POS) wird hier gerne bei Regalsystemen in Augenhöhe mit Regalstoppern gearbeitet. Bunte kleine bedruckte Platikstreifen die den Blick auf die dort angebrachte Werbung ziehen. in mailings können Bildelemente oder veränderte Oberflächen ein Ey-Catcher sein. Im Online-Marketing können es z.B. gezielt platzierte Banner sein.
F - spirit marketing lexikon
Fax-Mailing
Fax-Mailing sollte immer nur an den eigenen Kundenstamm versendet werden. Versand an fremde Adressen ist verboten. Wichtig ist das ein Faxmailing mit der Robinson-Liste (Werbeverweigerer) abgeglichen wird.
Finish
Die entscheidende und abschließende Phase eines Auftrags. Hierbei kommt es zur internen Freigabe durch die Agentur und die abschließende Freigabe durch den Kunden.
Floor-Marking
Ein Digitaldruck mit individuellem Aufdruck der z.B. im Eingangsbereich von Warenhäusern auf den Boden geklebt wird. Eine Werbeidee für den
POS.
Flyer
Ein kompaktes Flugblatt, Handzettel oder ein Informationsblatt, dass oftmals im Offsetdruck in hohen Stückzahlen als Streuartikel zur großzügigen Verteilung produziert wird. Ein Klassiker ist hierbei ein DIN-Lang Wickelfalz-Flyer in 135 g/m2.
Folder
Bei Foldern handelt es sich um Offset-Druckerzeugnisse die nicht geheftet sondern nur als gefaltetes Prospektblatt endverarbeitet werden. Dabei wird z.B. entweder als Falzvarinate die Leporello- oder Wickelfalz verwendet.
Freelancer
Freiberufliche Mitarbeiter die einer Agentur Teilbereiche eines Auftrages zuarbeiten. Sie sind in einer losen Bindung mit der Agentur verbunden und können für einzelne Projekte zu einem Team dazu stoßen oder als fester Partner für bestimmt Lösungen der Agentur zuarbeiten.
Freigabe
Die entscheidende Vorbereitung bevor ein Druckstück produziert wird. Hierbei prüft der Kunde das Werbeerzeugnis auf sachliche Fehler, kontrolliert ob der Text und die Angaben korrekt sind (wie z.B. Adresse, Telefonnummer) und quitiert mit seiner Unterschrift, dass das produkt in den Druck gehen kann.
Freisteller
Aus einer Bilddatei alle nicht benötigten Elemente entfernen die nicht gebraucht werden. Wie z.B. der Hintergrund bei einem Produktbild oder einem Porträt. Das was dann übrig bleibt ist der Freisteller.
G - spirit marketing lexikon
Glaubwürdigkeit
Entscheidend für den Erfolg ihres Unternehmens ist ob ihr Auftreten und ihre Leistungen stimmig sind und ihr Kunde ihnen damit vertrauen kann. Vetrauensbildende Maßnahmen können Hausmessen, Mailings oder Vertreterbesuche sein. Natürlich auch eine gut gepflegte Webseite an der ihr Kunde erkennt, dass er sich auf Sie als Partner verlassen kann, weil Sie das was sie tun ernst nehmen und scheinbar zuverlässig erledigen. Referenzen oder Testimoniels können ein weiteres Mittel sein um ihre Glaubwürdigkeit bei neuen Kunden zu verbessern.
Gorilla Marketing (da meinten Sie bestimmt Guerilla Marketing)
Eine Werbemaßnahme bei der trotz kleinem Budget ein tolles Ergebnis erzielt wird um ein Produkt oder ein Unternehmen bekannt zu machen. Dabei wird entweder mit einem Tabubruch oder einer ausgefallenen Idee ein AHA-Effekt bei den Kunden erzeugt. Wie z.B. bei dem Spiel Moorhuhn das speziell für eine bekannte Edelbrand Marke produziert wurde. Bei dem Guerilla Marketing geht es darum aufzufallen ohne viel Geld auszugeben. Die Aktionen sollen Spaß machen und eine postive Stimmung erzeugen. auszugeben.
Großflächendruck
Großflächendruck wird im Digitaldruck erzeugt. Hierbei wird über einen Plotter das Bild direkt auf das Trägermaterial aufgebracht. Man unterscheidet hierbei zwischen Ink- und Solvent-Drucksystemen. Die Ink-Systeme sind vorrangig für Plakate im Innenbereich und mit Schutzlaminat auch für den Außenbereich geeignet. Die Solvent-Drucksysteme drucken mit lösungsmittelhaltiger Tinte direkt auf Folie und eignen sich damit z.B. ideal für die ganzflächige Verklebung von Fahrzeugen. Bedruckt werden neben Papier und Folie auch Textilien oder ganz aktuell Canvas-Materialien für den Bilderdruck mit der Struktur eines Ölgemädes.
Guerilla Marketing
Eine Werbemaßnahme bei der trotz kleinem Budget ein tolles Ergebnis erzielt wird um ein Produkt oder ein Unternehmen bekannt zu machen. Dabei wird entweder mit einem Tabubruch oder einer ausgefallenen Idee ein AHA-Effekt bei den Kunden erzeugt. Wie z.B. bei dem Spiel Moorhuhn das speziell für eine bekannte Edelbrand Marke produziert wurde. Bei dem Guerilla Marketing geht es darum aufzufallen ohne viel Geld auszugeben. Die Aktionen sollen Spaß machen und eine postive Stimmung erzeugen.
H - spirit marketing lexikon
Haushaltswerbung
Haushaltswerbung wird meist als Zeitungsbeilage oder in einer bestimmten Region an Endkunden (Verbraucher / Consumer) verteilt. Die klassische Möglichkeit z.B. für das aktuelle Pizzaflugblatt in der Region zu verteilen. Als Alternative bietet sich hier Postwurf an.
Headline
Na im Grunde nur das englische Wort für die Überschrift einer Werbung. Headline ist aber viel mehr, sie soll neugierig machen und den Kunden zum weiterlesen animieren. Das klassische deutsche Wort was den Begriff Headline am besten trifft ist die Schlagzeile.
Homepage
Einer von vielen Begriffen für eine Webseite die im WorldWideWeb veröffentlicht ist. Andere Begriffe dafür sind Webseite, Internetpräsenz, Onlinepräsenz, Internetseite.
I - spirit marketing lexikon
Image
Was soll eine Marke eines Unternehmens dem Kunden vermitteln. Wie z.B. Mercedes-Benz für zuverlässige, sichere und wertstabile Autos steht, so kann jede Marke eines Unternehmens eine Botschaft übermitteln. Marken mit einer Botschaft (einem Image) haben meist einen Vertrauensvorschuß von den Kunden. Oftmals kann die Marke damit für seine Produkte am Markt einen höheren Preis erzielen wie Marken ohne diesen Bekanntheitsgrad.
Incentive
Bei einem Incentive werden Kunden oder Mitarbeiter auf eine emotionsgeladene Tour eingeladen. Dabei kann es sich um eine Reise oder um eine andere Art der Veranstaltung handeln. Dabei soll durch das besondere Erlebnis die Bindung an das Unternehmen verstärkt werden. Bei den Mitarbeitern soll die Leistungsbereitschaft erhöht werden und bei Kunden soll die Bindung an das Unternehmen verstärkt werden, damit der Wettbewerb die Abwerbung von Kunden erschwert wird.
Infobrief
Ein Produkt der Post AG. Die Kriterien für den Versand einer Infobriefsendung ist mindestens 50 inhalts-, format-, gewichtsgleiche Sendungen bundesweit. Hierbei ist keine Sortierung notwendig. Die Post unterscheidet hierbei vier Größen und Gewichte: Infobrief Standard (bis 20 Gramm, Größe in der Regel DIN Lang Kuvert), Infobrief Kompakt, Infobrief Groß und Infobrief Maxi. Preise für eine Infobriefsendung ab 35 cent pro Brief. Die Briefsendungen können über spezielle Einlieferungslisten bei jeder Poststelle eingeliefert werden. Für das Ausland gibt es spezielle Angebote wie z.B. Infobrief International.
Infopost
Ein Produkt der Post AG. Die Kriterien für den Versand einer Infopostsendung ist mindestens 250 inhalts-, format-, gewichtsgleiche Sendungen in eine Leitregion (die ersten beiden Stellen der PLZ müssen gleich sein) oder 4.000 Briefe bundesweit. Die Briefe müssen nach der Postleitzahl sortiert sein. Hierbei ist eine Aufzahlung zur Mindesmenge möglich und kann sich auch rechnen. Die Post unterscheidet hierbei vier Größen und Gewichte: Infopost Standard (bis 20 Gramm, Größe in der Regel DIN Lang Kuvert), Infopost Kompakt, Infopost Groß und Infopost Maxi. Preise für eine Infopostsendung ab 25 cent pro Brief. Die Briefsendungen können über spezielle Einlieferungslisten bei jeder Poststelle bis zu einer Größe von 5.000 Sendungen eingeliefert werden. Größere Mengen liefern Sie direkt ins Briefzentrum der Post AG oder lassen es bei sich abholen. Für das Ausland gibt es spezielle Angebote wie z.B. Infopost International.
Interferencefarben
Hier kann im Offsetdruck diese Spezialfarbe aufgebracht werden damit die Druckbilder je nach Betrachtungswinkel ihre Farbe ändern.
Iriodinfarben und Lacke
Bei diesen Farben für den Offsetdruck sind Metallicteilchen in der Farbe oder im Lack. Diese lassen die aufgebrachten Farben glänzend und schimmernd erscheinen.
J - spirit marketing lexikon
Junk Mail
Hierbei handelt es sich um unerwünschte Werbemails die oft in imensen Auflagen versendet werden und damit scheinbar Erfolge erzielen. Die unerwünschten Werbemails werden Junk-Mails oder Spam genannt. Die Anzahl der unerwünschten Mails können Sie über ihren Spamfilter im Mailprogramm oder direkt bei ihrem Provider und dessen Spamfilter beeinflussen. Sie selbst sollten niemals an ihnen unbekannte Adressen E-Mail-Werbung versenden. Diese Form der Werbung schadet ihrem Image und führt meist zu negativen Reaktionen des Empfängers.
Unerwünschte Mails von seriösen Unternehmen können Sie durch Eintrag in die Robinsonliste verhindern. Mehr dazu unter -R- (Robinsonliste).
K - spirit marketing lexikon
KISS
Die Abkürzung für eine Merkformel für erfolgreiche Werbung. Make it simple an stupid. Mache es so einfach wie möglich.
Kundenkarte
Eine Kundenkarte können Sie als Bonuskarte einsetzen um ihren Kunden bei dauerhafter Nutzung ihrer Leistung einen Bonus zu gewähren oder auch sehr beliebt um Online-Passwörter oder Kundennummern sicher in Plastikarten zu arcivieren.
L - spirit marketing lexikon
Label
Was wir doch für lustige Begriffe in unsere Sprache integriert haben. Im deutschen würden wir sagen: Etikett, Aufkleber, Anhänger, Beschriftung.
Layout
Das ist der typo-grafische Entwurf der dann zu einer Drucksache werden kann. Hier werden alle gestalterischen Elemente wie Bild, Text und Headlines zu einer Einheit verschmolzen die dann die Werbeaussage des Kunden transportieren soll.
Lead
Mit einem Lead bezeichnet man die Gewinnung einer Interessentenanschrift. Diese Anschriften können Sie über einen eigenen Newsletter, Probenanforderungen, Musterbestellungen oder Umfragen gewinnen. Diese gewonnenen Adressen sollten dann durch weitere Kontakte zu Kunden gemacht werden.
Leporello
Eine Falzart für einen Flyer. Dabei wird der Flyer vom A4-Format im Zick-Zack zusammen gefaltet damit nachher ein Endformat DIN-Lang heraus kommt.
Logo
Das Kennzeichen eines Unternehmens, dass es unverwechselbar am Markt machen soll. Meist die Kombination aus Wort und Bild die dem Kunden auf den ersten Blick das Wiedererkennen erleichtern soll. Klassisches Beispiel dafür sind die Bögen von McDonald die bereits Kindern die nicht lesen können aus gehörigem Abstand ins Auge fallen und ihnen das vorbei fahren mit diesen Kindern an dem Schnell-Imbiss erschweren.
M - spirit marketing lexikon
Mailing
Eine Massenbriefsendung die personalisiert an unterschiedliche Empfänger versendet wird. Ziel ist es neue Kunden zu gewinnen oder bestehende Kunden stärker an das Unternehmen zu binden und über diesen Weg mehr Umsatz für das Unternehmen zu generieren.
Mailingverstärker (siehe auch Responseverstärker)
Wird im Direkt/Dialog-Marketing eingesetzt um die Rücklaufquoten eines Mailings zu erhöhen. Meistens handelt es sich um kleine Präsente die die Aufmerksamkeit des Kunden länger an das Anschreiben binden. Das können z.B. sein: personalisierte Aufkleber, Lesezeichen, Falz-Handysessel, Brieföffner, Kompanten, Kundenkarten, Blumensamen oder Ähnliches.
Marke
Mit der Erzeugung einer Marke will der Markeninhaber sein Produkt oder sein Unternehmen vom Wettbewerb abheben. Raus aus der Vergleichbarkeit mit anderen die ähnliche Produkte vertreiben oder Dienstleistungen anbieten. Um eine Marke zu etablieren ist es wichtig klar in der Aussage zu sein und konsequent über lange Zeiträume ein festes Image zu transportieren und ein gutes Produkt oder eine gute Dienstleistung anzubieten. Zur Markenbildung gehört eine sehr große Portion an Werbekontakten zur Zielgruppe. Das eigentliche Ziel ist aber sein Produkt oder seine Leistung zu einem höheren Preis wie sein Wettbewerb alleine wegen der Bekanntheit der Marke zu veräußern.
N - spirit marketing lexikon
Neukundengewinnung
Eines unserer Themen mit dem wir uns intensiv beschäftigen neben der Kundenkommunikation ist die angemessene Neukundengewinnung. Dabei vertreten wir den Standpunkt, dass die Neukundengewinnung immer fair und partnerschaftlich abgehen soll. Kein bedrängen, kein aufschwatzen sondern ein Bedarf decken oder natürlich auch ein Bedarf wecken.
Dazu gibt es die unterschiedlichsten Wege wie z.B. Dialogmailings; Postwurfsendungen; Direktkontakte bei Firmen oder Endkunden; klassische Werbung in Zeitungen; Radio oder Fernsehen; Telefonmarketing; E-Mail Newsletter; Internet Blog, Online-Werbung mit Bannern oder diversen anderen Programmen.
Wie komme ich an neue Kunden?
Erst einmal sollten Sie festlegen wen Sie überhaupt als neuen Kunden haben wollen. Wer ist ihr Traumkunde? Danach geht es an das Kontaktadressen recherchieren und sammeln. Auf die Suche nach den besten Wegen für den ersten Kontakt. In der Regel sagt man im Dialogmarketing das Sie bis zu 7 Kontakten brauchen um aus einem Unbekannten einen Kunden zu machen. Erfolgsquoten bei einem ersten Brief liegen im Dialogmarketing per Brief bei 0,5-2,0 %. Also nicht erwarten, dass Sie bereits mit 50 Kontaktadressen eine riesig, hohe Zahl an neuen Kunden gewinnen.
Im Internet siegt die Information der Kunden vor dem reinen Verkauf. Ein Shop der nur ein Shop unter vielen ist wird nicht einmal gebookmarkt. Das Internet ist eine Wissensplattform und so verhalten sich auch noch viele User. Es wird nach Informationen gesucht.
Hier nur eine kurze Information für ein unendliches Thema.
Newsletter
Hierbei geht es um den Online-Newsletter in den Sie sich auf vielen Seiten eintragen können. Ein Werbeinstrument um Traffic (Besucher / Frequenz) auf ihre Internetseite zu bekommen. Wichtig ist hierbei, dass Sie einen echten Nutzen für den Kunden bieten. Kurzweilige Themen, Insider-Tipps, Fachspezifische Informationen, was Lustiges eben alles was Sie an besonderem zu bieten haben. Die Standard Eintragungsvariante sollte in dem Newsletter die Double Opt-In Variante sein, dass bedeutet das der Kunde erst in das Verzeichnis aufgenommen wird wenn er das durch eine Bestätigungsmail bestätigt hat.
O - spirit marketing lexikon
Online-Marketing
Darunter werden alle Ativitäten zusammen gefasst um ihren Online-Auftritt bekannt zu machen.
Die Optimierung der Webseite mit den idealen Meta-Tags, dem Webseiten-Titel oder den Webseiten-Inhalten. Denn die Suchmaschinen gehen davon aus das die Seiten mit dem höchsten Nutzen für die User auch auf die oberen Plätze gehören. Den eigenen Rang der Webseite kann man z.B. mit der Google-Toolbar kontrollieren.
Die klassischen Wege dabei sind die Eintragung der Webseite in die gängigen Suchmaschinen wie z.B. Google, AltaVista, Lycos oder Fireball. Ein umfangreiches Verzeichnis finden Sie z.B. unter www.suchmaschinen-online.de. Natürlich können Sie auch klassisch Werbung kaufen wie z.B. bei www.meinestadt.de oder bei Google mit seinen AdWords.
Ein weiteres Mittel das im Online-Marketing sehr entscheidend ist sind Newsletter um die eigene Zielgruppe auszubauen und Kontaktadressen zu generieren. Ein paar hilfreiche Tools finden Sie dazu unter
Webseiten-Tools und ein Verzeichnis der aus unserer Sicht wichtigsten Suchmaschinen finden Sie unter Suchmaschinenverzeichnis.
Öffentlichkeitsarbeit
Heute wird fast nur noch von PR-Maßnahmen (Public Relation) gesprochen was nichts anderes wie Öffentlichkeitsarbeit ist. Dabei wird versucht das Ansehen eines Unternehmens in der Öffentlichkeit für Aktionen und Informationen positiv zu beeinflussen. Für mich ist wichtig das Öffentlichkeitsarbeit und Wirklichkeit deckungsgleich sind.
P - spirit marketing lexikon
POS
Das ist der "Point of Sale". Der Punkt an dem der Kunde / Verbraucher sich für die Produkte der Verkäufers entscheiden soll. Man könnte auch sagen, dass ist im "Lädle".
Postwurf
Ein Produkt der Deutschen Post AG. Hier können Sie Massenbriefsendungen unpersonalisiert in einem Postleitzahlengebiet verteilen lassen.
Postwurf-Spezial
Ein Produkt der Deutschen Post AG. Hier können Sie Massenbriefsendungen selektiert nach Zielgruppen teilpersonalisiert in einem von ihnen definierten Postleitzahlengebiet verteilen lassen.
Printmedien
Alle gedruckten Medien wie z.B. Kataloge, Broschüren, Flyer, Faltblätter, Zeitungen, Handzettel.
Promotion
Wieder mal aus dem englischen entlehnt heißt es grob übersetzt Verkaufsförderung. Eine Promotion sind zum Beispiel Verkostungen von Produkten im Supermarkt oder Roadshows von Firmen wie Beratungen von Außendienstmitarbeitern in Fachabteilungen.
Q - spirit marketing lexikon
Qualifizieren
Ein Begriff der im Direktmarketing benutzt wird. Eine Adresse zu qualifizieren bedeutet fehlende Informationen des Datensatzes durch Abgleich mit anderen Datenbanken oder durch die eigene Recherche zu ergänzen.
R - spirit marketing lexikon
Referenzen
Prahlen Sie mit ihren guten Kunden. Referenzen werden meist in Image-Prospekten oder Werbeflyern eingesetzt um neue kunden davon zu überzeugen das Sie der richtige Partner für Sie sind. dabei wird dazu Logo mit einer danksagung an den bestehenden Kunden als Referenz mit aufgebracht. Wenn Sie Referenzen verwenden wollen sollten Sie sich vorab dazu die Erlaubnis bei ihrem Kunden einholen.
Responseverstärker
Wird im Direkt/Dialog-Marketing eingesetzt um die Rücklaufquoten eines Mailings zu erhöhen. Meistens handelt es sich um kleine Präsente die die Aufmerksamkeit des Kunden länger an das Anschreiben binden. Das können z.B. sein: personalisierte Aufkleber, Lesezeichen, Falz-Handysessel, Brieföffner, Kompanten, Kundenkarten, Blumensamen oder Ähnliches.
Robinson-Liste
Die deutsche Robinsonliste für E-Mail, Mobiltelefon und Festnetztelefon finden Sie unter www.erobinson.de. Die Robinsonliste für Brief und Fax wird von den Verbänden DDV und BITKOM gepflegt. Hier können sich Verbraucher eintragen die nicht mit Werbung belästigt werden wollen.
Rubbeldruck
Unverzichtbar für Rubbellose und andere Gewinnspiele. Hierbei gibt es das auflagenstarke Verfahren direkt im Offsetdruck die Standardfarben Silber oder Gold als Abdeckschicht aufzubringen oder für kleinere Auflagen das ganze mit einem speziellen Aufkleber zu realisieren. Spezielle Farbvarianten bei hohen Auflagen oder ein Überdruck mit 4C Motiven auf weißem Abdeckgrund kann hierbei realisiert werden.
S - spirit marketing lexikon
Scribble
Erste Ideen werden als Skizze aufs Blatt gebracht. Wird meist nur agenturintern verwendet, weil es sich hierbei nur um erste Rohentwürfe handelt die dann zum eigentlichen Entwurf führen.
SD-Sätze
Selbstdurchschreibesätze können von 2-8-fach im Offsetdruck oder bis 3-fach im Laserdruck angefertigt werden. Ideal für handschriftliche Quittungsblöcke, Lieferscheine mit Durchschlag. SD-Sätze sind in den Durchschlägen so behandelt, dass auf ein konventionelles Kohleblatt zwischen den Seiten verzichtet werden kann. Sie können von Hand mit Kugelschreiber, im Nadeldrucker oder mit der Schreibmaschine durchschreibend beschriftet werden. Sie sind nicht für den Laser- oder Inkjetdrucker geeignet weil auf den Durchschlag ein mechanischer Druck ausgeübt werden muss.
Selfmailer
Eine Mailingvariante die ohne Briefumschlag auskommt. Hierbei werden die Mailingbestandteile so gefaltet und mit Klebepunkt fixiert, dass Sie ohne Briefumschlag auskommen und personalisiert den Empfänger erreichen. Eine sehr moderne Form der Werbung.
Server
Auf einem Server liegen die Daten die Besucher ihrer Webseite einsehen können. Dazu benötigt dieser Server eine feste IP-Adresse damit ihre Seite immer wieder unter ihrer Webadresse zu finden ist. Ein Server der Webseiten hostet (zum ansehen bereit hält) hat eine ständige Verbindung zum WorldWideWeb.
Synchronizität
Ein Begriff der von dem Schweizer Psychiater Carl Gustav Jung geprägt wurde. Er ging davon aus, dass es sich hierbei um "eine psychisch bedingte Relativität von Zeit und Raum" handele. Wenn zwei oder mehrere Dinge sinnfällig zusammen treffen. Soll bedeuten das es nach meiner Interpretation keine Zufälle gibt sondern Dinge oder Menschen zusammen treffen wenn der Zeitpunkt dazu passt. Meist sind Synchronizitäten von starken innerseelischen Eindrücken geprägt oder/und beinhalten eine tiefe symbolische Bedeutung.
Slogan
Ein Werbespruch der die Werbebotschaft meist in nur einem Satz wiederspiegelt. Auf das Wesentliche verkürzt ist er in der Lage Aufmerksamkeit für das Unternehmen, das Produkt oder die Dienstleistung zu erzeugen.
SMS-Versand
Eine technische Möglichkeit ihren Kunden aktuelle Informationen zukommen zu lassen. Hierbei geht es um Massenversendungen von SMS-Nachrichten an ihren Nummernpool natürlich auch an Tausende von Mobilnummern zu fest gelegten Zeiten.
T - spirit marketing lexikon
Testimonials
Testimonials werden eingesetzt als Verkaufsverstärker z.B. in Office-Katalogen. Dort findet man oft auf den Innenseiten des Umschlags Kundenstimmen die sich bei dem Unternehmen bedanken und den tollen Service, die exzellenten Preise oder die Qualität der Ware loben. Dies sind Testimonials die stark umsatzsteigernd eingesetzt werden können. Wichtig ist das die Information wahr ist, ansonsten verlieren sie das Vertrauen ihrer Kunden.
Tonality
Ein Begriff aus der Kommunikation. Es handelt sich hierbei um den "Grundton" der Werbung mit der die Kommunikation mit dem Kunden gesteuert wird. Schwerpunkt ist hierbei der Stil und die Atmosphäre die mit der Werbung vermittelt wird.
Tool-Bar
Ein Instrument um die Wertigkeit einer Webseite zu beurteilen. Anbieter hierbei sind unter anderem www.google.de und www.alexa.com. Wobei Google eine Wertigkeit von 0-10 vergibt und alexa sein Ranking nach Platzierungen der Seite vergibt, wie z.B. die Seite befindet sich unter den TOP 100.000 in Deutschland.
Typografie
Dabei handelt es sich um Satz- und Textgestaltung mit Schrift. Heute fast nur noch direkt in Grafikprogrammen eingesetzt um Druckvorstufen zu erzeugen.
U - spirit marketing lexikon
Urheberrecht
Das Recht des Schöpfers von Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst und der Musik. Grundsätzlich ist das Urheberrecht nicht zu veräußern. Es können nur die Nutzungsrechte an den Werken verkauft werden. Das Urheberrecht ist durch das Welturheberrechtsabkommen geschützt.
UV-Lackierung
Ein spezielles Veredelungsverfahren für den Offsetdruck. Hierbei wird in einzelnen Bereichen des Druckstücks eine passgenaue Fläche matt oder glänzend lackiert. Dadurch entsteht ein sehr edles, hochwertiges Druckerzeugnis.
V - spirit marketing lexikon
Visits
Der klassische Besucher auf einer Internetseite wird als Visits gezählt. Das ist ein Kriterium mit dem eine Internetseite bewertet wird. Interessante Besucherzahlen beginnen selbst für Kleine- bis Mittelständige Unternehmen bei einigen 1.000 Besuchern im Monat. Onlineshops sollten je nach Verhältnis von Verkauf zu Besucherzahl und entsprechendem Gewinn pro Verkauf mehrere 10.000 Besucher im Monat anstreben.
Versalien
Ein Begriff aus der Typografie. Dabei handelt es sich um die Großbuchstaben des Alphabets. Ein Schriftsatz der nur aus Großbuchstaben besteht nennt man Versalschrift.
Vertrieb
Der Vertrieb ist das Auge und die Ohren eines Unternehmens er steht im direkten Kundenkontakt, verkauft die Produkte und/oder Dienstleistungen des Unternehmens und erhält Feedback über die Stellung seines Unternehmens am Markt.
Der Vertrieb setzt die geplanten Marketingmaßnahmen in die Tat um. Es wird unterschieden zwischen verschiedenen Vertriebsformen wie z.B. dem Multi-Level-marketing (MLM). Die klassische Form des Direktvertriebs der in Strukturen organisiert ist und mit vielen freien Mitarbeitern arbeitet. Dem klassischen Produkt- oder Dienstleistungsvertrieb mit dem Außendienstmitarbeiter der fest bei einem Unternehmen angestellt ist und dem Handelsvertreter der ein Unternehmen auf Provisionsbasis vertritt.
W - spirit marketing lexikon
Webdesign
Gestaltung und Umsetzung von Webseiten wird als Webdesign bezeichnet. Hier ist die Erstellung einer Webseite zusammengefasst . Es gibt einige Wege um Webseiten zu erstellen. Die klassische Variante ist die erstellung eines Layouts und die anschließende Programmierung als HTML-Dateien. Neuerdings gibt es dazu viele Alternativen wie unter anderem Unter anderem die Umsetzung mit
anderem die Umsetzung mit CMS-Systemen die Produktion und Pflege erleichtert.
Werbeagentur
In einer Werbeagentur entsteht aus den Vorgaben der Kunden und den Ideen und der fachlichen Kompetenz der Werbeagentur Produkte die den Kunden optimal nach Innen und nach Außen repräsentieren und sein Unternehmen und seine Produkte und Dienstleistung seiner Zielgruppe / seinen Kunden näher bringt und den Verkauf vorbereitet.
Werbekampagne
Eine Werbekampagne ist die werbliche Umsetzung mit allen seinen Schritten die ein Produkt zum Erfolg führen können. Dazu gehören die Marketingkonzeption, Marktforschung, Werbemittelerstellung, Testphase, Einsatzvorbereitung, Durchführung der Werbung und der Erfolgskontrolle.
Werbeträger
Das sind alle Medien die für den Transport der Werbebotschaft dienen wie zb. Zeitungen, Fernsehen, Radio, Großflächenstandorte, Fahrzeuge (z.B. Bus). Im Unterschied zum Werbemittel wie z.B. die Anzeige.
Werbung
Was ist eigentlich Werbung? Jeder nutzt diesen Begriff aber was verbirgt sich eigentlich dahinter? Im Grund jeder Weg um sein Produkt oder seine Dienstleistung einem Interessenten bekannt zu machen. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Wege wie z.B. über diverse Kanäle wie Internet, Fernsehen, Zeitung, Außenwerbung, Radio. Dabei kann es sehr schrill und auffallend zugehen wie beim Guerilla-Marketing oder nur für Freunde wie beim Permission-Marketing (Erlaubnismarketing) oder versteckt in Informationsplattformen wie unsere eigene die einen Mix aus Dienstleistung und Information anbietet. Natürlich will Werbung eines immer und das ist das Produkt oder die Dienstleistung bekannt machen und dann auch im zweiten Schritt verkaufen.
Aktuell werden wir mit Werbung überschüttet und unser Körper blendet für uns schon einen Großteil der Werbung aus um unsere Sinnesorgane nicht zu überfordern. Die Werbetreibenden reagieren dann meist mit einer stärkeren Penetration des Marktes - bedeutet Sie schalten noch mehr Werbung oder gehen andere Wege. Ein ganz aktuelles Beispiel ist z.B. das Werbung jetzt nicht mehr einfach in ihren Briefkasten eingeworfen wird sondern halb in den Schlitz angehängt wird damit Sie es im Vorbeigehen direkt sehen oder Werbung wird von außen an ihren Briefkasten angehaftet.
Unser Ziel ist es Werbung für beide Seiten angenehm zu gestalten. Natürlich ist ein Erstkontakt notwendig um den Kontakt zwischen Unternehmen und Kunden herzustellen jedoch verpflichten wir uns zu fairem Verhalten gegenüber beiden Seiten und verwenden keine Methoden die eine Seite blendet oder belästigt. Dazu gehört unter anderem der Verzicht auf Spam-Mails oder vergleichbare Aktivitäten. Wir sind Partner für faire Werbung.
X, Y und Z - spirit marketing lexikon
Zielgruppe
Um sich am Markt klar zu positionieren ist es wichtig zu wissen mit welchen Kunden Sie Geschäfte machen wollen. Das macht es erst möglich zielgerichtete Werbung zu betreiben. Das bedeutet z.B. Consumer oder Business, regional oder bundesweit.
Gewährleistung:
Die Angaben und Informationen in diesem Lexikon sind nach bestem Wissen und Gewissen zusammen gestellt. Die Nutzung oder Nichtnutzung durch den Leser geschieht auf eigenes Risiko. Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr. Marken- oder Produktnamen die genannt werden dienen nur zur näheren Erläuterung des Fachbegriffes, dabei bleiben die Markenrechte des Markeninhabers unberührt.
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